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Wie funktioniert Google AdWords?

by admin on Okt.07, 2010, under Allgemein

Wie funktioniert Google AdWords?

Google AdWords ist ein Angebot des gleichnamigen Suchmaschinenbetreibers, bei dem Werbeanzeigen auf Such-Ergebnisseiten und Webseiten gelistet werden, wenn diese thematisch zu den verwendeten Suchbegriffen passen oder inhaltlich mit den Webseiten der Partner im Werbenetzwerk übereinstimmen. Die Werbeanzeigen werden auf den Ergebnisseiten von Google durch die Überschrift „Anzeigen“ und durch farbliche Hervorhebung von den normalen Suchergebnissen abgegrenzt.

Erst wenn eine Anzeige von einem User angeklickt wird, muss der Werbende eine Gebühr an Google entrichten. Dieses Verfahren wird auch Klickprovisionierung oder Pay-Per-Klick-Verfahren genannt, weil nicht die Anzahl der Impressionen, sondern die Anzahl der Zugriffe auf eine Anzeige bezahlt werden.

Neben der Anzeigenschaltung auf den Ergebnisseiten der Suchmaschine werden die meist vierzeiligen Anzeigen auf Wunsch auch bei Partnerseiten eingeblendet. Kurz zusammengefasst bedeutet dies, dass eine Werbeanzeige geschaltet werden kann:

• auf den Google Suchseiten (z.B. google.de/google.com)

• auf den Seiten der Suchmaschinen, die auf Google zugreifen (z.B. aol.de)

• oder im Google Display Netzwerk

(Neben Seiten von Google selbst, wie beispielsweise YouTube oder Google Mail, gehören hierzu auch Partner, die einer Schaltung von Display-Anzeigen zugestimmt haben.)

Wie funktioniert die Anzeigenschaltung?

Der Advertiser nimmt die Einstellungen seiner Werbekampagne bei Google AdWords selbst vor. Er erstellt die Anzeige und gibt je nach Kampagne Keywords (Stichwörter) an, bei deren Aufruf die Anzeige geschaltet werden soll. Durch das Festlegen eines Gesamtbudgets pro Monat und der maximalen CPC (Kosten pro Klick) begrenzt er seine Ausgaben nach oben. Der Preis für die Schaltung einer Anzeige wird im Prinzip versteigert. Gibt es kein anderes Gebot für das jeweilige Stichwort, wird die Werbeanzeige zum von Google festgelegten Mindestpreis geschaltet.

Neben Keywords und CPC, gibt es noch zahlreiche weitere Einstellungen, die ein besseres Targeting sicherstellen sollen, wie z.B. die Eingrenzung der Anzeigenschaltung im Bezug auf Region, Zielsprache und Alter.

Welche Anzeigen erscheinen wo?

Innerhalb der Google-Suche und im Google-Werbenetzwerk werden die AdWords-Anzeigen
meistens rechts neben den organischen Suchergebnissen und Webseiteninhalten oder über oder unter diesen präsentiert. Im Werbenetzwerk können außerdem statische oder animierte Werbebilder und Videos (Click-to-Play und In-Stream) gezeigt werden. Image- und Video-Anzeigen werden nur im Content-Werbenetzwerk von Google geschaltet.

Das am häufigsten genutzte Werbeformat von Google AdWords ist allerdings nach wie vor die Textanzeige, die in allen Such- und Werbenetzwerken geschaltet werden kann. Normalerweise werden maximal elf Anzeigen auf einer Seite gelistet. Auf welcher Position eine Anzeige landet, wird abhängig von einigen Faktoren (Qualität der Stichwörter, Stellenwert des Anzeigentextes und natürlich vom maximalen Klickkostengebot) unter den Werbenden versteigert.

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Affiliate Marketing

by admin on Okt.04, 2010, under Affiliate

Beim Affiliate Marketing werden Werbemittel durch einen Merchant angeboten, die zahlreiche Affiliates in ihre Homepage einbinden. Kommt es zu Verkäufen durch das Einbinden eines dieser Werbemittel, so erhält der Affiliate vom Merchant eine vorher festgelegte Provision. Die nutzbaren Werbemittel können dabei sehr vielseitig sein. So können neben grafischen Bannern auch Texte oder Newsletter als Vertriebsmittel genutzt werden.
Damit das Affiliate Marketing überhaupt für Affiliates interessant wird, muss an diese eine Vergütung ausgezahlt werden, welche nicht zu klein ausfallen sollte. Die Provisionen selber können nach Klicks, Leads, Sales oder einer Kombination ausgezahlt werden. Bei der Klickvergütung bekommt der Affiliate eine Vergütung für jeden Klick auf das entsprechende Werbemittel. Bei der Vergütung nach Leads, erfolgt die Provisionsauszahlung nach erfolgreichen Kontaktaufnahmen. Dies können beispielsweise Anmeldung zu einem Newsletter und Teilnahmen an einem Gewinnspiel sein. Bei einem Sale hingegen bekommt der Affiliate eine Provisionszahlung für einen erfolgreichen Verkauf einer Ware oder einer Dienstleistung.
Für die Gewinnung von zahlreichen Affiliates ist es empfehlenswert, sich als Merchant einem der großen Partnerprogramm-Netzwerken anzuschließen. Dies hat den Vorteil, dass in einem Affiliate-Netzwerk sofort zahlreiche Affiliates zur Verfügung stehen, welche die Werbemittel einbinden können. Hierbei sollte man jedoch darauf achten, dass die Werbemittel möglichst von themenverwandten oder gut besuchten Websites genutzt werden, da diese dann auch hohe Erfolgschancen für das Partnerprogramm versprechen.
Die Nutzung eines Partnerprogrammes kann sehr starken Einfluss auf den Verkauf von Produkten oder Dienstleistungen haben. Dazu ist es jedoch notwendig, dass der Advertiser sein Partnerprogramm so attraktiv gestaltet, dass viele Affiliates gewonnen werden. Der Advertiser muss daher sehr darauf bedacht sein, ein gut provisioniertes System zu entwickeln, was zum einen die Affiliates zufrieden stellt und zum anderen den Gewinn und die Bekanntheit des eigenen Produktes entsprechend erhöht. Daher muss der Advertiser mit seinem Affiliate Marketing nicht nur die eigenen Bedürfnisse befriedigen, sondern sich auch auf die Wünsche der Affiliates einlassen, damit diese überhaupt die angebotenen Werbemittel nutzen.
Der gezielte Einsatz eines Partnerprogramms kann für den Merchant als auch für die Affiliates sehr erfolgreich verlaufen, wenn der Umsatz im Online-Shop des Merchants entsprechend steigt. Bei der Provisionsauszahlung nach Leads geht es oftmals nur um die Gewinnung von Adressdaten, welche oftmals auch an Dritte weitergegeben werden. Dies kann auch einen negativen Effekt zur Folge haben.

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Suchmaschinenoptimierung

by admin on Sep.30, 2010, under SEO

Unter der Suchmaschinenoptimierung oder dem SEO für Produkte oder im Internet veröffentlichte Texte versteht man in der Regel die Möglichkeit, Informationen möglichst vielen Nutzern zugänglich machen zu können. Durch die geschickte Aneinanderreihung von Schlagwörtern werden solche Artikel bei der Eingabe in Suchmaschinen, wie beispielsweise Google, zügig gefunden und häufig angeklickt. Die Suchmaschinenoptimierung oder das SEO als solches gab es schon vor den 90er Jahren. Nach einem entscheidenden Wendepunkt wurden die Kriterien und Arbeitsweisen der Optimierung grundlegend geändert. In früheren Zeiten reichten wenige Einträge im Titel und den Metatags mit den gewünschten Schlagwörtern aus, um einen Text einem breiten Publikum zugänglich machen zu können. Viele Webmaster verschließen sich bis heute den innovativen Neuerungen auf diesem Gebiet und sind der Meinung, dass eine effektive Suchmaschinenoptimierung ausschließlich durch Schlagwörter im Titel der Homepage oder den Metatags besteht. Fakt ist jedoch, dass viele der heutzutage häufig frequentierten Suchmaschinen das altbekannte keyword-Metatag ignorieren und nach anderen Kriterien suchen.

Die Funktionsweisen der Optimierung für Suchmaschinen
Dieses veraltete System kann in der heutigen Zeit nicht mehr angewandt werden, da viele Suchmaschinen auf einen neuen Suchmaschinen-Ranking-Algorithmus setzen. Wer aktuell SEO optimierte Texte veröffentlichen möchte, kann aus über 60 verschiedenen Design- und HTML-Elementen wählen, nach welchen die Suchmaschinen vorgehen. Die entscheidenden Kriterien sind die Link-Popularität sowie der Textinhalt zwischen der Codes … . Wer das äußere Erscheinungsbild einer Webseite oder eine übersichtliche Seitenstruktur außer Acht lässt, wird in Suchmaschinen seltener gefunden und verfügt aus diesem Grund über einen geringeren Besucherstrom.
Die von den renommierten Suchmaschinen verwendeten Werkzeuge sind die so genannten Spider oder Robots. Diese durchlesen den vorhandenen Quelltext der vorliegenden Internetseite und können aufgrund dessen mithilfe eines integrierten Ranking-Algorithmus bestimmte Inhalte explizit bewerten. Das Programm Spider folgt anschließend den Links, welche auf der Webpage vorhandenen sind, und wiederholt diesen Vorgang.
Da die bekannten Suchmaschinen den eigenen Algorithmus ständig ändern, muss die Optimierung der eigenen Inhalte permanent diesen angepasst werden. Wenn die nötigen Arbeitsschritte nicht erfolgen, sinkt das Ranking der eigenen Inhalte und potentielle Besucher finden durch Eingabe der bestimmten Begriffe in eine Suchmaschine den eingestellten Inhalt nicht mehr oder erst gegen Ende der aufgerufenen Liste.
Allerdings sollte man sich vorab entscheiden, in welcher Suchmaschine man gelistet werden möchte, da jede Maschine ihren eigenen Algorithmus verwendet. In der Regel sollten Optimierungsmethoden für die großen und wichtigsten Suchmaschinen genutzt werden.
Allerdings findet man keine allgemeingültige Formel, um zu jedem Zeitpunkt eine solche Liste anführen zu können. Es empfiehlt sich, seine Inhalte auf Google auszurichten.

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Linkaufbau – Linkbuilding

by admin on Sep.26, 2010, under SEO

Linkaufbau ist die beste Online-Marketing Strategie zur Förderung des eigenen Rankings bei Suchmaschinen wie Google. Es geht darum, externe Links auf eigene Webseiten zu gewinnen, denn solche externen Links gelten als Anerkennung. Sie wirken umso stärker, je mehr Trust oder Vertrauen die jeweilige verlinkende Webseite hat und je themennäher diese zur eigenen Website steht. Im Bereich der Suchmaschinen-Optimierung bezeichnet man die Strategien zum Aufbau von Links oder das Linkbuilding auch als Offpage-Optimierung.

Linkbuilding ist keine Zauberei. Wenn man mit dieser Zielsetzung beschäftigt, dann wird man recht schnell feststellen, dass es eine Vielzahl von potentiellen Linkquellen gibt, die man nach und nach durch natürliches Linkbuilding akquirieren kann, ohne dafür Geld auszugeben. Denn Google und Co. mögen es nicht, wenn man Linkaufbau über das Mieten oder Kaufen von externen Links betreibt. Wer hier auffällt, riskiert, dass seine Website in den Suchmaschinen-Ergebnissen wegen Spam nach unten gesetzt oder ganz gestrichen wird.

Wenn man Backlinks für die eigene Website sammeln will, dann sollte man die Linkkraft oder Linkjuice der verlinkenden Webseiten bestimmen können. Hierzu zählt der PageRank, der über die Google Toolbar leicht zu bestimmen ist und die Untersuchung, ob die Links nicht durch ein “nofollow” maskiert sind. Um dies zu bestimmen, gibt es eine Vielzahl von Browsers-Plugins.

Qualität geht bei der Gewinnung von Links vor Quantität. Offpage-Optimierung sollte nicht auf Links aus dubiosen Quellen setzen, wie man diese auf Sex- oder Glückspielseiten angeboten bekommt. Links kommen idealerweise von themennahmen seriösen Websites, die einen hohen Rang für Keywords aus dem eigenen Geschäftsfeld haben. Man sollte darauf achten, dass die verlinkende Webseite möglichst wenige Links nach außen setzt, denn jeder zusätzliche Link reduziert die Linkkraft-Übertragung von Trust bzw. Vertrauen. Offpage-Optimierung funktioniert am besten mit Links, die aus dem Inhalt der Webseite mit den Keywords gesetzt sind, die für das eigene Business stehen.

Externe Links sollte man bevorzugt über gute eigene Inhalte gewinnen. Hierzu schreibt man interessante und einzigartige Texte mit viel Nutzwert für den Internet-Besucher. Dies motiviert diesen auf externen Plattformen und in sozialen Netzwerken Links zu setzen. Manche Website-Betreiber nutzen auch einen Blog mit Kommentar-Möglichkeiten, um sich einen Namen zu machen. Dann können sie sich in Diskussionen in anderen Blogs beteiligen und dort Links auf eigene Webseiten setzen.

Links können auch getauscht werden. Dafür kann man als Webmaster auch mehrere Umwege einschlagen, denn Google und Co. bewerten wechselseitige Verlinkung als weniger relevant. Links gewinnt man auch über das Publizieren interessanter Pressemitteilungen auf Presse- oder Marketing-Portalen.

Wie man sieht, ist Linkaufbau keine einmalige Angelegenheit, sondern erfordert laufende Beobachtung und Kommunikation im Internet.

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Diese Woche erste Inhalte

by admin on Sep.26, 2010, under Allgemein

Hallo liebe Leser! In der Woche des 27.9.2010 werden hier die ersten Inhalte online gestellt. Stay tuned!

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