<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Werbal.ch</title>
	<atom:link href="http://www.werbal.ch/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.werbal.ch</link>
	<description>SEO, SEM Affiliate: Werbung im schweizer Internet</description>
	<lastBuildDate>Thu, 07 Oct 2010 07:43:29 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
		<item>
		<title>Wie funktioniert Google AdWords?</title>
		<link>http://www.werbal.ch/allgemein/wie-funktioniert-google-adwords/</link>
		<comments>http://www.werbal.ch/allgemein/wie-funktioniert-google-adwords/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Oct 2010 07:43:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.werbal.ch/?p=21</guid>
		<description><![CDATA[Wie funktioniert Google AdWords? Google AdWords ist ein Angebot des gleichnamigen Suchmaschinenbetreibers, bei dem Werbeanzeigen auf Such-Ergebnisseiten und Webseiten gelistet werden, wenn diese thematisch zu den verwendeten Suchbegriffen passen oder inhaltlich mit den Webseiten der Partner im Werbenetzwerk übereinstimmen. Die Werbeanzeigen werden auf den Ergebnisseiten von Google durch die Überschrift „Anzeigen“ und durch farbliche Hervorhebung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie funktioniert Google AdWords?</strong></p>
<div id="textpreview_618533">Google AdWords   ist ein Angebot des gleichnamigen Suchmaschinenbetreibers, bei dem  Werbeanzeigen auf Such-Ergebnisseiten und Webseiten gelistet werden,  wenn diese thematisch zu den verwendeten Suchbegriffen passen oder  inhaltlich mit den Webseiten der Partner im Werbenetzwerk  übereinstimmen. Die Werbeanzeigen werden auf den Ergebnisseiten von  Google durch die Überschrift „Anzeigen“ und durch farbliche Hervorhebung  von den normalen Suchergebnissen abgegrenzt.</p>
<p>Erst wenn eine Anzeige von einem User angeklickt wird, muss der Werbende  eine Gebühr an Google entrichten. Dieses Verfahren wird auch  Klickprovisionierung oder Pay-Per-Klick-Verfahren genannt, weil nicht  die Anzahl der Impressionen, sondern die Anzahl der Zugriffe auf eine  Anzeige bezahlt werden.</p>
<p>Neben der Anzeigenschaltung auf den Ergebnisseiten der Suchmaschine  werden die meist vierzeiligen Anzeigen auf Wunsch auch bei Partnerseiten  eingeblendet. Kurz zusammengefasst bedeutet dies, dass eine  Werbeanzeige geschaltet werden kann:</p>
<p>• auf den Google Suchseiten (z.B. google.de/google.com)</p>
<p>• auf den Seiten der Suchmaschinen, die auf Google zugreifen (z.B. aol.de)</p>
<p>• oder im Google Display Netzwerk</p>
<p>(Neben Seiten von Google selbst, wie beispielsweise YouTube oder Google  Mail, gehören hierzu auch Partner, die einer Schaltung von  Display-Anzeigen zugestimmt haben.)</p>
<p>Wie funktioniert die Anzeigenschaltung?</p>
<p>Der Advertiser nimmt die Einstellungen seiner Werbekampagne bei  Google AdWords   selbst vor. Er erstellt die Anzeige und gibt je nach Kampagne Keywords  (Stichwörter) an, bei deren Aufruf die Anzeige geschaltet werden soll.  Durch das Festlegen eines Gesamtbudgets pro Monat und der maximalen CPC  (Kosten pro Klick) begrenzt er seine Ausgaben nach oben. Der Preis für  die Schaltung einer Anzeige wird im Prinzip versteigert. Gibt es kein  anderes Gebot für das jeweilige Stichwort, wird die Werbeanzeige zum von  Google festgelegten Mindestpreis geschaltet.</p>
<p>Neben Keywords und CPC, gibt es noch zahlreiche weitere Einstellungen,  die ein besseres Targeting sicherstellen sollen, wie z.B. die  Eingrenzung der Anzeigenschaltung im Bezug auf Region, Zielsprache und  Alter.</p>
<p>Welche Anzeigen erscheinen wo?</p>
<p>Innerhalb der Google-Suche und im Google-Werbenetzwerk werden die AdWords-Anzeigen<br />
meistens rechts neben den organischen Suchergebnissen und  Webseiteninhalten oder über oder unter diesen präsentiert. Im  Werbenetzwerk können außerdem statische oder animierte Werbebilder und  Videos (Click-to-Play und In-Stream) gezeigt werden. Image- und  Video-Anzeigen werden nur im Content-Werbenetzwerk von Google  geschaltet.</p>
<p>Das am häufigsten genutzte Werbeformat von  Google AdWords   ist allerdings nach wie vor die Textanzeige, die in allen Such- und  Werbenetzwerken geschaltet werden kann. Normalerweise werden maximal elf  Anzeigen auf einer Seite gelistet. Auf welcher Position eine Anzeige  landet, wird abhängig von einigen Faktoren (Qualität der Stichwörter,  Stellenwert des Anzeigentextes und natürlich vom maximalen  Klickkostengebot) unter den Werbenden versteigert.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.werbal.ch/allgemein/wie-funktioniert-google-adwords//feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Affiliate Marketing</title>
		<link>http://www.werbal.ch/affiliate/affiliate-marketing/</link>
		<comments>http://www.werbal.ch/affiliate/affiliate-marketing/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Oct 2010 13:42:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Affiliate]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.werbal.ch/?p=16</guid>
		<description><![CDATA[Beim Affiliate Marketing werden Werbemittel durch einen Merchant angeboten, die zahlreiche Affiliates in ihre Homepage einbinden. Kommt es zu Verkäufen durch das Einbinden eines dieser Werbemittel, so erhält der Affiliate vom Merchant eine vorher festgelegte Provision. Die nutzbaren Werbemittel können dabei sehr vielseitig sein. So können neben grafischen Bannern auch Texte oder Newsletter als Vertriebsmittel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Affiliate Marketing werden Werbemittel durch einen Merchant  angeboten, die zahlreiche Affiliates in ihre Homepage einbinden. Kommt  es zu Verkäufen durch das Einbinden eines dieser Werbemittel, so erhält  der Affiliate vom Merchant eine vorher festgelegte Provision. Die  nutzbaren Werbemittel können dabei sehr vielseitig sein. So können neben  grafischen Bannern auch Texte oder Newsletter als Vertriebsmittel  genutzt werden.<br />
Damit das Affiliate Marketing überhaupt für Affiliates interessant wird,  muss an diese eine Vergütung ausgezahlt werden, welche nicht zu klein  ausfallen sollte. Die Provisionen selber können nach Klicks, Leads,  Sales oder einer Kombination ausgezahlt werden. Bei der Klickvergütung  bekommt der Affiliate eine Vergütung für jeden Klick auf das  entsprechende Werbemittel. Bei der Vergütung nach Leads, erfolgt die  Provisionsauszahlung nach erfolgreichen Kontaktaufnahmen. Dies können  beispielsweise Anmeldung zu einem Newsletter und Teilnahmen an einem  Gewinnspiel sein. Bei einem Sale hingegen bekommt der Affiliate eine  Provisionszahlung für einen erfolgreichen Verkauf einer Ware oder einer  Dienstleistung.<br />
Für die Gewinnung von zahlreichen Affiliates ist es empfehlenswert, sich  als Merchant einem der großen Partnerprogramm-Netzwerken anzuschließen.  Dies hat den Vorteil, dass in einem Affiliate-Netzwerk sofort  zahlreiche Affiliates zur Verfügung stehen, welche die Werbemittel  einbinden können. Hierbei sollte man jedoch darauf achten, dass die  Werbemittel möglichst von themenverwandten oder gut besuchten Websites  genutzt werden, da diese dann auch hohe Erfolgschancen für das  Partnerprogramm versprechen.<br />
Die Nutzung eines Partnerprogrammes kann sehr starken Einfluss auf den  Verkauf von Produkten oder Dienstleistungen haben. Dazu ist es jedoch  notwendig, dass der Advertiser sein Partnerprogramm so attraktiv  gestaltet, dass viele Affiliates gewonnen werden. Der Advertiser muss  daher sehr darauf bedacht sein, ein gut provisioniertes System zu  entwickeln, was zum einen die Affiliates zufrieden stellt und zum  anderen den Gewinn und die Bekanntheit des eigenen Produktes  entsprechend erhöht. Daher muss der Advertiser mit seinem Affiliate  Marketing nicht nur die eigenen Bedürfnisse befriedigen, sondern sich  auch auf die Wünsche der Affiliates einlassen, damit diese überhaupt die  angebotenen Werbemittel nutzen.<br />
Der gezielte Einsatz eines Partnerprogramms kann für den Merchant als  auch für die Affiliates sehr erfolgreich verlaufen, wenn der Umsatz im  Online-Shop des Merchants entsprechend steigt. Bei der  Provisionsauszahlung nach Leads geht es oftmals nur um die Gewinnung von  Adressdaten, welche oftmals auch an Dritte weitergegeben werden. Dies  kann auch einen negativen Effekt zur Folge haben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.werbal.ch/affiliate/affiliate-marketing//feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Suchmaschinenoptimierung</title>
		<link>http://www.werbal.ch/seo/suchmaschinenoptimierung/</link>
		<comments>http://www.werbal.ch/seo/suchmaschinenoptimierung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 09:23:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.werbal.ch/?p=13</guid>
		<description><![CDATA[Unter der Suchmaschinenoptimierung oder dem SEO für Produkte oder im Internet veröffentlichte Texte versteht man in der Regel die Möglichkeit, Informationen möglichst vielen Nutzern zugänglich machen zu können. Durch die geschickte Aneinanderreihung von Schlagwörtern werden solche Artikel bei der Eingabe in Suchmaschinen, wie beispielsweise Google, zügig gefunden und häufig angeklickt. Die Suchmaschinenoptimierung oder das SEO [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter der Suchmaschinenoptimierung oder dem SEO für Produkte oder im  Internet veröffentlichte Texte versteht man in der Regel die  Möglichkeit, Informationen möglichst vielen Nutzern zugänglich machen zu  können. Durch die geschickte Aneinanderreihung von Schlagwörtern werden  solche Artikel bei der Eingabe in Suchmaschinen, wie beispielsweise  Google, zügig gefunden und häufig angeklickt. Die  Suchmaschinenoptimierung oder das SEO als solches gab es schon vor den  90er Jahren. Nach einem entscheidenden Wendepunkt wurden die Kriterien  und Arbeitsweisen der Optimierung grundlegend geändert. In früheren  Zeiten reichten wenige Einträge im Titel und den Metatags mit den  gewünschten Schlagwörtern aus, um einen Text einem breiten Publikum  zugänglich machen zu können. Viele Webmaster verschließen sich bis heute  den innovativen Neuerungen auf diesem Gebiet und sind der Meinung, dass  eine effektive Suchmaschinenoptimierung ausschließlich durch  Schlagwörter im Titel der Homepage oder den Metatags besteht. Fakt ist  jedoch, dass viele der heutzutage häufig frequentierten Suchmaschinen  das altbekannte keyword-Metatag ignorieren und nach anderen Kriterien  suchen.</p>
<p>Die Funktionsweisen der Optimierung für Suchmaschinen<br />
Dieses veraltete System kann in der heutigen Zeit nicht mehr angewandt  werden, da viele Suchmaschinen auf einen neuen  Suchmaschinen-Ranking-Algorithmus setzen. Wer aktuell SEO optimierte  Texte veröffentlichen möchte, kann aus über 60 verschiedenen Design- und  HTML-Elementen wählen, nach welchen die Suchmaschinen vorgehen. Die  entscheidenden Kriterien sind die Link-Popularität sowie der Textinhalt  zwischen der Codes  &#8230; . Wer das äußere Erscheinungsbild einer Webseite  oder eine übersichtliche Seitenstruktur außer Acht lässt, wird in  Suchmaschinen seltener gefunden und verfügt aus diesem Grund über einen  geringeren Besucherstrom.<br />
Die von den renommierten Suchmaschinen verwendeten Werkzeuge sind die so  genannten Spider oder Robots. Diese durchlesen den vorhandenen  Quelltext der vorliegenden Internetseite und können aufgrund dessen  mithilfe eines integrierten Ranking-Algorithmus bestimmte Inhalte  explizit bewerten. Das Programm Spider folgt anschließend den Links,  welche auf der Webpage vorhandenen sind, und wiederholt diesen Vorgang.<br />
Da die bekannten Suchmaschinen den eigenen Algorithmus ständig ändern,  muss die Optimierung der eigenen Inhalte permanent diesen angepasst  werden. Wenn die nötigen Arbeitsschritte nicht erfolgen, sinkt das  Ranking der eigenen Inhalte und potentielle Besucher finden durch  Eingabe der bestimmten Begriffe in eine Suchmaschine den eingestellten  Inhalt nicht mehr oder erst gegen Ende der aufgerufenen Liste.<br />
Allerdings sollte man sich vorab entscheiden, in welcher Suchmaschine  man gelistet werden möchte, da jede Maschine ihren eigenen Algorithmus  verwendet. In der Regel sollten Optimierungsmethoden für die großen und  wichtigsten Suchmaschinen genutzt werden.<br />
Allerdings findet man keine allgemeingültige Formel, um zu jedem  Zeitpunkt eine solche Liste anführen zu können. Es empfiehlt sich, seine  Inhalte auf Google auszurichten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.werbal.ch/seo/suchmaschinenoptimierung//feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Linkaufbau &#8211; Linkbuilding</title>
		<link>http://www.werbal.ch/seo/linkaufbau-linkbuilding/</link>
		<comments>http://www.werbal.ch/seo/linkaufbau-linkbuilding/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 26 Sep 2010 20:04:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.werbal.ch/?p=9</guid>
		<description><![CDATA[Linkaufbau ist die beste Online-Marketing Strategie zur Förderung des eigenen Rankings bei Suchmaschinen wie Google. Es geht darum, externe Links auf eigene Webseiten zu gewinnen, denn solche externen Links gelten als Anerkennung. Sie wirken umso stärker, je mehr Trust oder Vertrauen die jeweilige verlinkende Webseite hat und je themennäher diese zur eigenen Website steht. Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Linkaufbau ist die beste Online-Marketing Strategie zur Förderung des  eigenen Rankings bei Suchmaschinen wie Google. Es geht darum, externe  Links auf eigene Webseiten zu gewinnen, denn solche externen Links  gelten als Anerkennung. Sie wirken umso stärker, je mehr Trust oder  Vertrauen die jeweilige verlinkende Webseite hat und je themennäher  diese zur eigenen Website steht. Im Bereich der  Suchmaschinen-Optimierung bezeichnet man die Strategien zum Aufbau von  Links oder das Linkbuilding auch als Offpage-Optimierung.</p>
<p>Linkbuilding ist keine Zauberei. Wenn man mit dieser Zielsetzung  beschäftigt, dann wird man recht schnell feststellen, dass es eine  Vielzahl von potentiellen Linkquellen gibt, die man nach und nach durch  natürliches Linkbuilding akquirieren kann, ohne dafür Geld auszugeben.  Denn Google und Co. mögen es nicht, wenn man Linkaufbau über das Mieten  oder Kaufen von externen Links betreibt. Wer hier auffällt, riskiert,  dass seine Website in den Suchmaschinen-Ergebnissen wegen Spam nach  unten gesetzt oder ganz gestrichen wird.</p>
<p>Wenn man Backlinks für die eigene Website sammeln will, dann sollte man  die Linkkraft oder Linkjuice der verlinkenden Webseiten bestimmen  können. Hierzu zählt der PageRank, der über die Google Toolbar leicht zu  bestimmen ist und die Untersuchung, ob die Links nicht durch ein  &#8220;nofollow&#8221; maskiert sind. Um dies zu bestimmen, gibt es eine Vielzahl  von Browsers-Plugins.</p>
<p>Qualität geht bei der Gewinnung von Links vor Quantität.  Offpage-Optimierung sollte nicht auf Links aus dubiosen Quellen setzen,  wie man diese auf Sex- oder Glückspielseiten angeboten bekommt. Links  kommen idealerweise von themennahmen seriösen Websites, die einen hohen  Rang für Keywords aus dem eigenen Geschäftsfeld haben. Man sollte darauf  achten, dass die verlinkende Webseite möglichst wenige Links nach außen  setzt, denn jeder zusätzliche Link reduziert die Linkkraft-Übertragung  von Trust bzw. Vertrauen. Offpage-Optimierung funktioniert am besten mit  Links, die aus dem Inhalt der Webseite mit den Keywords gesetzt sind,  die für das eigene Business stehen.</p>
<p>Externe Links sollte man bevorzugt über gute eigene Inhalte gewinnen.  Hierzu schreibt man interessante und einzigartige Texte mit viel  Nutzwert für den Internet-Besucher. Dies motiviert diesen auf externen  Plattformen und in sozialen Netzwerken Links zu setzen. Manche  Website-Betreiber nutzen auch einen Blog mit Kommentar-Möglichkeiten, um  sich einen Namen zu machen. Dann können sie sich in Diskussionen in  anderen Blogs beteiligen und dort Links auf eigene Webseiten setzen.</p>
<p>Links können auch getauscht werden. Dafür kann man als Webmaster auch  mehrere Umwege einschlagen, denn Google und Co. bewerten wechselseitige  Verlinkung als weniger relevant. Links gewinnt man auch über das  Publizieren interessanter Pressemitteilungen auf Presse- oder  Marketing-Portalen.</p>
<p>Wie man sieht, ist Linkaufbau keine einmalige Angelegenheit, sondern  erfordert laufende Beobachtung und Kommunikation im Internet.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.werbal.ch/seo/linkaufbau-linkbuilding//feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Diese Woche erste Inhalte</title>
		<link>http://www.werbal.ch/allgemein/diese-woche-erste-inhalte/</link>
		<comments>http://www.werbal.ch/allgemein/diese-woche-erste-inhalte/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 26 Sep 2010 13:25:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.werbal.ch/?p=7</guid>
		<description><![CDATA[Hallo liebe Leser! In der Woche des 27.9.2010 werden hier die ersten Inhalte online gestellt. Stay tuned!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Leser! In der Woche des 27.9.2010 werden hier die ersten Inhalte online gestellt. Stay tuned!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.werbal.ch/allgemein/diese-woche-erste-inhalte//feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

